Freitag, 22. September 2023
Led Lampe

Drei Tipps für eine perfekte Beleuchtung

Drei Tipps für eine perfekte Beleuchtung



Bei der Einrichtung einer Wohnung konzentrieren sich die meisten Menschen auf Möbel wie Tische, Schränke, Sofas und Kommoden. Der Beleuchtung wird hingegen eher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Die Beleuchtung eines Raums entscheidet jedoch darüber, ob das Zimmer einladend oder eher ungemütlich wirkt. In diesem Artikel geben wir Ihnen Tipps für ein angenehmes Lichtkonzept.

Tipp 1: Wofür benötigen Sie die Beleuchtung?



Die Art der Beleuchtung, die Sie installieren sollten, hängt maßgeblich von Ihrem individuellen Verwendungszweck ab. In den meisten Fällen handelt es sich um eine Kombination aus drei verschiedenen Lichtarten. Im Wohnzimmer können Sie zum Beispiel auf dem Sofa entspannen, ein Buch lesen, arbeiten oder essen. Daher empfiehlt es sich, solche Räume in mehrere Lichtzonen oder Lichtinseln zu unterteilen. Wenn es der Platz zulässt, können Sie beispielsweise eine Leseecke einrichten, in der Sie fokussiertes und kontrastreiches Licht installieren. Für einen entspannten Abend mit Freunden genügt jedoch eine indirekte Hauptbeleuchtung. Besonders geeignet für diese stimmungsvolle Beleuchtung sind Deckenleuchten. Die dritte Lichtart ist die gezielte Fokussierung bestimmter Möbelstücke, Wandbilder oder Bücherregale. Licht und Schatten beleben den Raum und lenken die Aufmerksamkeit auf bestimmte Details. Ohne sie wirkt der Raum schnell trist und leer, selbst wenn er komplett eingerichtet ist.

 

Tipp 2: Die richtige Anzahl an Lichtquellen



Ein perfekt gleichmäßig ausgeleuchteter Raum kann schnell langweilig und ungemütlich wirken. Licht und Schatten schaffen Konturen und erzeugen ein positives Ambiente. Aber wie viele Lichter sollten es am besten sein?

Nehmen wir zur Verdeutlichung ein normales Wohnzimmer mit angrenzendem Esszimmer. Welches Licht wird hier benötigt? Für die Hauptbeleuchtung nehmen wir Deckenleuchten. Hinzu kommen eine oder mehrere Pendelleuchten über dem Esstisch oder dem Couchtisch. Empfehlenswert ist zudem eine Leselampe neben dem Sofa, sofern Sie hin und wieder in Ihrem Wohnzimmer lesen möchten.

Wenn der Fernseher im Mittelpunkt stehen soll, empfiehlt es sich diesen ebenfalls in Szene zu setzten, beispielsweise mit einer indirekten Beleuchtung hinter dem TV. Wenn man alle Lichter zusammen zählt, kommt man so auf vier bis sieben Leuchten, die für ein angenehmes Ambiente sorgen.

 

Tipp 3: Wie bedeutend ist die Größe des Zimmers?



Beleuchtung kann einen Raum entweder größer wirken lassen oder auch kleiner und enger wirken lassen. Die Herausforderung besteht also darin, das Licht so einzusetzen, dass es die Vorzüge des jeweiligen Raums hervorhebt und die Nachteile kaschiert. Ein ohnehin kleiner Raum sollte zum Beispiel nicht noch kleiner gemacht werden. Dieser Effekt hängt jedoch nicht nur vom Beleuchtungskonzept ab. Die Farben des Bodens, der Wände und der Decke ist ebenfalls entscheidend für die wahrgenommene Größe des Raums. Als Faustregel kann man sich merken: Helle Farben wie zum Beispiel Weiß oder Hellgrau lassen den Raum größer wirken. Dunkle Farben hingegen führen zum Gegenteil und verkleinern den Raum optisch.

Fazit:



Das richtige Beleuchtungskonzept ist maßgeblich für die Atmosphäre eines Raums. Eine Kombination aus verschiedenen Lichtarten sorgt für ein angenehmes und wohnliches Ambiente. Auch die Größe des Zimmers spielt eine wichtige Rolle bei der Wahl des Beleuchtungskonzepts. Helle Farben wie zum Beispiel Weiß oder Hellgrau lassen den Raum größer wirken, während dunkle Farben wie zum Beispiel Schwarz ihn optisch verkleinern. 

Check Also

Die Vorteile verschiedener Bauweisen

Die Vorteile verschiedener Bauweisen Beim Hausbau müssen viele verschiedene Aspekte einbezogen werden. Eine entscheidende Frage …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.